1. Das Maismehl in eine Schüssel geben, mit dem Salz mischen und nach und nach so viel lauwarmes Wasser (etwa 300 ml) einarbeiten, dass ein weicher, aber formbarer, nicht klebriger Teig entsteht.
2. Den Teig 10 Minuten ruhen lassen, damit das Maismehl quillt.
3. Mit nassen Händen 6 gleich große Kugeln formen und zwischen den Handflächen zu etwa 1,5 cm dicken ovalen Fladen drücken – die Ränder mit dem Daumen glätten, damit sie nicht einreißen.
4. In einer Pfanne mit schwerem Boden (am besten Gusseisen) das Öl bei mittlerer Hitze erhitzen und die Fladen zugedeckt pro Seite 6-8 Minuten backen, bis sie eine knusprige, goldene Kruste haben.
5. Dann den Deckel abnehmen und noch 2-3 Minuten backen, damit sie durchgaren.
6. Warm mit Käse, Lobio oder Pchali servieren – in der westgeorgischen Küche isst man sie statt Brot.
Tipp: Mchadi wird ursprünglich aus grobem Maisgrieß (nicht feinem Mehl) gemacht, such also nach gröber gemahlenem Maismehl. Wenn du magst, drück ein Stück Sulguni in die Mitte.
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