1. Heiz den Backofen auf 180 °C vor. Verteil das Mehl gleichmäßig auf einem Blech und röste es 15-20 Minuten, dabei alle 5 Minuten umrühren, bis es hellbeige ist und nussig duftet. Streu die gemahlenen Mandeln für die letzten 5 Minuten daneben.
2. Lass alles vollständig abkühlen (warmes Mehl würde das Schmalz schmelzen) und siebe es dann.
3. Schlag das zimmerwarme Schmalz mit zwei Dritteln des Puderzuckers schaumig, gib geröstetes Mehl, Mandeln und Zimt dazu und verknete alles mit den Händen zu einem mürben, gerade zusammenhaltenden Teig.
4. Roll ihn zwischen zwei Lagen Backpapier 1,5 cm dick aus und stell ihn 30 Minuten kalt; stich dann kleine runde oder ovale Formen aus und leg sie auf ein mit Backpapier belegtes Blech.
5. Back sie bei 170 °C 12-15 Minuten, bis die Ränder gerade Farbe nehmen; lass sie auf dem Blech vollständig abkühlen (warm zerbröseln sie) und bestäub sie dann mit dem restlichen Puderzucker.
6. Einzeln in Seidenpapier gewickelt auf dem Weihnachtstisch servieren.
Tipp: Der Name kommt von „polvo" (Staub) – sie zerfallen im Mund zu Pulver; in Spanien drückt man das eingewickelte Plätzchen vor dem Essen sanft in der Handfläche zusammen.
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