1. Für die Garnitur die in dünne Ringe geschnittene Zwiebel in den 20 g Ghee goldbraun braten, dann getrennt Cashews und Rosinen (Letztere nur, bis sie aufgehen); beiseitestellen.
2. Die Hähnchenschenkel am Gelenk halbieren und die Haut abziehen. In einem Topf die geschnittenen Zwiebeln im Ghee 12 Minuten weich und golden dünsten, Ingwer, Knoblauch und grüne Chilis zu einer Paste zerstoßen zugeben, nach 2 Minuten die Tomaten, und weich kochen.
3. Hähnchen, Joghurt, Kurkuma, Garam Masala, Salz, die Hälfte der gehackten Minze und des Korianders und den Zitronensaft zugeben und zugedeckt bei kleiner Hitze 25 Minuten kochen, bis das Hähnchen zart und die Sauce dick ist.
4. Den Kaima-Reis waschen und 15 Minuten abtropfen lassen. In einem Topf Zimt, Kardamom und Nelken 2 Minuten im Ghee anbraten, dann den Reis, und mit dem kochenden Salzwasser aufgießen. Zugedeckt bei kleiner Hitze 12 Minuten garen, bis das Wasser aufgesogen ist.
5. Die Hälfte des Reises auf das Hähnchenragout geben, mit der Hälfte der Röstzwiebeln, Cashews, Rosinen und restlichen Kräuter bestreuen, dann den übrigen Reis und die Garnitur darauf verteilen. Fest zugedeckt bei kleiner Hitze 20 Minuten „dum“ garen.
6. Wie an der Malabarküste mit Kokos-Pickle (Achar) und Dattelchutney servieren.
Tipp: Das Biryani der muslimischen Gemeinschaft Keralas wird mit dem kurzkörnigen, duftenden Kaima-Reis (Jeerakasala) zubereitet, der die Gewürze besser aufnimmt; findest du keinen, nimm Basmati, der Geschmack wird aber weniger typisch.
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