1. Schneide die Rinderhaxe in 4-5 cm große Würfel und lass die sehnigen Teile dran - sie geben der Soße ihre gelierende Bindung.
2. Gib Fleisch, geschälte ganze Knoblauchzehen, grob zerstoßenen (nicht gemahlenen!) schwarzen Pfeffer und Salz in einen schweren Topf, am besten aus Ton oder Gusseisen.
3. Gieß so viel Rotwein an, dass alles bedeckt ist, und bring ihn offen langsam zum Kochen.
4. Deck den Topf zu und gare alles bei kleinster Hitze (oder im Ofen bei 150 °C) 3,5-4 Stunden; rühr jede Stunde um und gieß etwas Wasser oder Wein nach, wenn zu viel verkocht.
5. Er ist fertig, wenn sich das Fleisch mit der Gabel zerdrücken lässt und die Soße dunkel, dick und glänzend ist; schmeck am Ende ab und salze bei Bedarf nach.
6. Röste die Brotscheiben, beträufle sie mit nativem Olivenöl extra, leg sie auf den Tellerboden und schöpf den Eintopf darüber.
Tipp: Der Legende nach kochten ihn die Ziegelbrenner aus Impruneta, die die Ziegel für die Domkuppel in Florenz herstellten, am Rand ihrer Brennöfen - der viele Pfeffer machte selbst minderwertiges Fleisch schmackhaft.
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