1. Das Mehl mit Ajwain und Salz mischen, das geschmolzene Ghee zugeben und mit den Fingerspitzen krümelig verreiben. Mit wenig Wasser zu einem festen, glatten Teig kneten, abdecken und 30 Minuten ruhen lassen.
2. Die Kartoffeln in der Schale weich kochen, schälen und grob zerdrücken. Die Erbsen 3 Minuten kochen. Kreuzkümmel und grob zerstoßene Koriandersamen im Öl anbraten, Ingwer und grüne Chilis zugeben, dann Kartoffeln, Erbsen, Chilipulver, Amchur, Garam Masala, Salz und Koriander; gut vermengen und abkühlen lassen.
3. Den Teig in 6 Kugeln teilen, jede zu einem 20 cm langen Oval ausrollen und halbieren. Die gerade Kante jedes Halbkreises mit Wasser befeuchten, zu einer Tüte formen und die Naht zusammendrücken.
4. Jede Tüte mit zwei Esslöffeln Füllung füllen, den oberen Rand befeuchten und fest verschließen. So entstehen 12 dreieckige Samosas.
5. In einem kleineren, tiefen Topf das Öl nur mäßig (etwa 150 °C) erhitzen und die Samosas portionsweise unter häufigem Wenden 10-12 Minuten langsam goldbraun frittieren: So bleibt der Teig knusprig und ohne Blasen.
6. Auf Küchenpapier abtropfen lassen und warm mit Minz- und Tamarindenchutney servieren.
Tipp: Indiens bekanntester Straßensnack, entstanden aus dem zentralasiatischen Sambusa. Das Geheimnis ist langsames Frittieren bei niedriger Temperatur: Ist das Öl zu heiß, wirft der Teig Blasen und bleibt innen roh.
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