1. Die Haut am Lachsfilet lassen, die Gräten sorgfältig mit einer Pinzette ziehen und das Filet in zwei gleich große Stücke schneiden.
2. Salz, Zucker und grob zerstoßenen weißen Pfeffer mischen; den Dill samt Stielen grob hacken.
3. Ein Viertel der Beize auf den Boden einer Form streuen, ein Filet mit der Hautseite nach unten darauflegen und die Fleischseite mit der Hälfte der Beize und dem Großteil des Dills bedecken.
4. Das zweite Filet mit der Fleischseite nach unten darauflegen, die Oberseite mit der restlichen Beize einreiben und fest in Frischhaltefolie wickeln.
5. Mit einem kleinen Brett und ein, zwei Konservendosen beschweren und 2-3 Tage im Kühlschrank beizen; einmal täglich wenden und mit der ausgetretenen Flüssigkeit begießen.
6. Beize und Dill abstreifen, das Filet mit frischem Dill bestreuen, schräg sehr dünn von der Haut schneiden und mit Senf-Dill-Sauce (Hovmästarsås) und Salzkartoffeln servieren.
Tipp: Gravlax bedeutet „vergrabener Lachs“: Im Mittelalter salzten Fischer den Fisch und vergruben ihn im Sand, damit er leicht fermentierte. Heute beizt man ihn einfach im Kühlschrank, und in zwei, drei Tagen „garen“ Salz und Zucker den Fisch zu einer seidigen Textur. Nimm nur sehr frischen Lachs, am besten vorher mindestens 24 Stunden tiefgefroren, damit er roh sicher ist.
Diese Cookies sind für das grundlegende Funktionieren der Website unerlässlich. Ohne sie funktioniert die Website nicht ordnungsgemäß, und sie können nicht deaktiviert werden.
Diese Cookies helfen uns zu verstehen, wie Besucher die Website nutzen. Die Daten werden anonym mit Google Analytics erfasst, um die Website zu verbessern.