1. Karotten, Petersilienwurzeln und Knollensellerie schälen und grob reiben; die Zwiebeln in dünne Halbringe schneiden.
2. In einer breiten Pfanne 3 Esslöffel Öl erhitzen, die Zwiebeln darin 5 Minuten glasig dünsten, dann das geriebene Gemüse zugeben und unter häufigem Rühren weitere 10 Minuten dünsten.
3. Tomatenmark, Lorbeerblätter, ganze Pimentkörner, Zucker und Wasser zugeben, salzen, pfeffern und zugedeckt bei schwacher Hitze 15-20 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse weich und die Sauce dick ist; zum Schluss nach Belieben mit etwas Essig abschmecken.
4. Inzwischen den Fisch in Portionen schneiden, salzen, in Mehl wenden und im restlichen heißen Öl pro Seite 3-4 Minuten goldbraun braten.
5. In einer Schüssel schichten: Gemüsesauce nach unten, die gebratenen Fischstücke darauf, obendrauf wieder Sauce; abkühlen lassen und mindestens 3 Stunden, am besten über Nacht, kühl stellen.
6. Kalt mit frischem Brot servieren – in Polen ein fester Bestandteil des Heiligabend-Essens.
Tipp: Trotz des Namens kennt man ihn in Griechenland nicht – die polnische Küche nennt ihn „griechisch“, vielleicht wegen der mediterran anmutenden Tomaten-Gemüse-Sauce; am nächsten Tag schmeckt er am besten.
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