1. Häuf das Mehl auf die Arbeitsfläche, drück eine Mulde in die Mitte, schlag die Eier hinein, verrühr sie mit einer Gabel und knete alles 8-10 Minuten zu einem glatten, elastischen Teig; wickle ihn in Frischhaltefolie und lass ihn 30 Minuten ruhen.
2. Lass inzwischen den Spinat in wenig Wasser 2 Minuten zusammenfallen, kühl ihn ab, drück ihn kräftig aus, hack ihn fein und vermisch ihn mit Ricotta, Parmesan, Ei, Muskat und Salz.
3. Roll den Teig sehr dünn (1 mm) aus, setz auf eine Hälfte im Abstand von 4 cm walnussgroße Häufchen Füllung, bestreich die Zwischenräume mit Wasser, klapp die andere Hälfte darüber, drück die Luft rund um die Füllung heraus und schneide mit einem Teigrädchen Quadrate.
4. Gare die Ravioli in reichlich leise siedendem Salzwasser 3-4 Minuten, bis sie an die Oberfläche steigen.
5. Schmelze inzwischen die Butter mit den Salbeiblättern in einer Pfanne bei schwacher Hitze, bis sie nussbraun ist, gib die abgetropften Ravioli dazu und schwenk sie mit einem Löffel Nudelwasser.
6. Serviere sie sofort, mit geriebenem Parmesan bestreut.
Tipp: Drück die Luft rund um die Füllung immer gut heraus: Bleibt eine Blase drin, platzt die Ravioli beim Kochen und die Füllung läuft aus.
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