1. Die Rinderbrust in einen großen Topf legen, mit dem Wasser bedecken, Lorbeerblätter und die Hälfte des Salzes zugeben, aufkochen, abschäumen und zugedeckt bei schwacher Hitze 2-2½ Stunden köcheln, bis das Fleisch zerfällt.
2. Das Fleisch in der Brühe etwas abkühlen lassen, herausheben und mit zwei Gabeln oder den Händen in lange, dünne Fasern zupfen – daher der Name: Es sieht aus wie zerlumpte „alte Kleider“; 400 ml Kochbrühe beiseitestellen.
3. Das Olivenöl in einer breiten Pfanne erhitzen und die in dünne Streifen geschnittenen Zwiebeln und Paprika 8-10 Minuten weich dünsten, dann zerdrückten Knoblauch, Kreuzkümmel und Oregano zugeben.
4. Mit dem Weißwein ablöschen, 2 Minuten kochen lassen, dann die geriebenen oder fein gehackten Tomaten zugeben und 10 Minuten dick einkochen.
5. Das gezupfte Fleisch unterrühren, die beiseitegestellte Brühe angießen, die grünen Oliven zugeben und ohne Deckel bei schwacher Hitze weitere 20 Minuten köcheln, bis das Fleisch den Großteil der Soße aufgesogen hat; mit dem restlichen Salz und Pfeffer abschmecken.
6. Mit weißem Reis, schwarzen Bohnen (oder Moros y cristianos) und gebratenen reifen Kochbananen (Maduros) servieren.
Tipp: Im Schnellkochtopf ist das Fleisch in 45 Minuten zart – und am leichtesten zupfst du es, solange es noch lauwarm ist.
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