1. Das Mehl mit dem Salz mischen, das Wasser nach und nach zugeben und 10 Minuten zu einem glatten, elastischen Teig kneten; zugedeckt 30 Minuten ruhen lassen, dann nochmals 2 Minuten kneten.
2. In 8 gleiche Stücke teilen, jedes zu einer etwa 12 cm langen Rolle formen, mit Öl bestreichen und mit Folie abgedeckt mindestens 1 Stunde ruhen lassen.
3. Jede Rolle mit dem Nudelholz 25 cm lang und 6-7 cm breit ausrollen, mit einem Essstäbchen längs in der Mitte eine Rille eindrücken, dann an beiden Enden fassen, unter Schlagen auf die Arbeitsfläche auf 1 Meter ziehen und entlang der Rille in zwei Hälften reißen.
4. Die Nudeln sofort ins sprudelnd kochende Wasser geben und 1-2 Minuten kochen, bis sie oben schwimmen, in der letzten Minute den Pak Choi mitgaren, dann mit einer Schaumkelle in tiefe Schüsseln heben.
5. Gehackten Knoblauch, Frühlingszwiebeln, Chiliflocken und Salz darauf verteilen, das Öl bis zum Rauchen erhitzen und zischend darübergießen.
6. Mit Sojasauce und schwarzem Reisessig beträufeln, durchmischen und sofort servieren.
Tipp: Der Name ahmt das Geräusch des Teigs nach, der auf die Arbeitsfläche klatscht, und das chinesische Schriftzeichen dafür gehört zu den kompliziertesten überhaupt. Wenn der Teig beim Ziehen reißt, hat er nicht genug geruht – deck ihn ab und gib ihm noch eine halbe Stunde.
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