1. Das Moong Dal 2 Stunden einweichen, abtropfen lassen und im Mixer ohne Wasser zu einer groben, krümeligen Masse mahlen.
2. Fenchel- und Koriandersamen im Mörser grob zerstoßen. In einer Pfanne den Esslöffel Öl erhitzen, die zerstoßenen Gewürze und den Asant zugeben, dann das gemahlene Dal, Chilipulver, Amchur und Salz. Bei schwacher Hitze unter ständigem Rühren 6-8 Minuten rösten, bis die Masse trocken und krümelig ist. Abkühlen lassen.
3. Das Mehl mit dem Salz mischen, das geschmolzene Ghee zugeben und mit den Fingerspitzen einreiben, bis es wie feuchter Sand aussieht: Das gibt dem Kachori seine mürbe, blättrige Hülle. Nach und nach Wasser zugeben, bis ein fester Teig entsteht, abdecken und 20 Minuten ruhen lassen.
4. Den Teig in 12 Kugeln teilen. Jede zu einem 8 cm großen Kreis flach drücken, einen Esslöffel Füllung in die Mitte setzen, die Ränder hochziehen und verschließen, dann mit der Naht nach unten drehen und mit der Handfläche vorsichtig zu 7 cm großen Scheiben flach drücken.
5. Das Öl in einem kleineren, tiefen Topf nur mäßig erhitzen (ein kleines Teigstück soll langsam und sprudelnd an die Oberfläche steigen). Jeweils 3-4 Kachoris bei schwacher Hitze unter gelegentlichem Wenden 10-12 Minuten frittieren, bis sie aufgebläht, goldbraun und knusprig sind. Auf Küchenpapier heben.
6. Warm oder bei Zimmertemperatur mit Imli-Chutney und Minz-Chutney servieren.
Tipp: Ein beliebtes Frühstücks- und Teegebäck aus Rajasthan und Uttar Pradesh. Langsames Frittieren bei niedriger Temperatur ist das Geheimnis: In heißem Öl bräunt die Hülle, bleibt aber roh und weich, langsam frittiert wird sie gleichmäßig knusprig und bläht sich schön auf.
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