1. Die Pfifferlinge nicht einweichen (sie saugen sich mit Wasser voll): mit einem weichen Pinsel oder feuchtem Küchenpapier säubern, größere halbieren.
2. Die Zwiebel fein würfeln. In einer Pfanne in der Hälfte der Butter bei mittlerer Hitze 3 Minuten glasig dünsten.
3. Die Pilze zugeben und bei starker Hitze 5-7 Minuten braten, bis die ausgetretene Flüssigkeit verdampft ist und sie leicht gebräunt sind; salzen und pfeffern.
4. Die Eier in einer Schüssel mit einer Prise Salz mit der Gabel verquirlen (nicht schaumig schlagen).
5. Die Hitze reduzieren, die restliche Butter zugeben, die Eier hineingießen und mit einem Pfannenwender langsam in großen Bewegungen rühren, bis sie in cremigen, weichen Flocken stocken – nicht trocken braten.
6. Sofort auf Teller geben, mit frischem Dill bestreuen und mit Roggenbrot servieren.
Tipp: In Polen landen die im Spätsommer im Wald gesammelten Pfifferlinge (kurki) fast immer zuerst im Rührei; bekommst du keine Pfifferlinge, schmeckt es auch mit einer Waldpilzmischung oder Champignons.
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