1. Den Rindernacken in größere Stücke schneiden, mit dem Wasser bedecken, aufkochen, abschäumen und 1 Stunde köcheln.
2. Die Quinoa in einem Sieb unter reichlich kaltem Wasser gründlich abspülen und dabei reiben – so wird das bittere Saponin entfernt.
3. In einer Pfanne die fein gehackte Zwiebel im Öl 6 Minuten dünsten, zerdrückten Knoblauch, Kreuzkümmel und Oregano zugeben und 1 Minute anbraten; in die Suppe geben.
4. Die Quinoa einstreuen und 15 Minuten kochen, dann gewürfelte Kartoffeln und Karotten sowie geschnittene grüne Bohnen zugeben und weitere 15-20 Minuten garen, bis alles weich ist und die Quinoa „keimt“ (ihr weißer Ring wird sichtbar).
5. Das Fleisch herausnehmen, vom Knochen lösen, in mundgerechte Stücke schneiden und zurückgeben; mit Salz und Pfeffer abschmecken.
6. In tiefe Teller schöpfen und großzügig mit gehackter Petersilie bestreuen.
Tipp: Quinoa ist das „Muttergetreide“ der Anden – Sopa de quinua ist die nahrhafte Alltagssuppe der Bergdörfer, die an kalten Abenden wohlig wärmt.
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