1. Honig, Öl und das in einem Esslöffel Wasser gelöste Natron glatt verrühren, dann das Mehl zugeben und zu einem weichen, öligen Teig kneten; in Frischhaltefolie gewickelt 1 Stunde ruhen lassen.
2. Die rote Bohnenpaste in 12 gleiche Kugeln (je 50 g) teilen; auch den Teig in 12 Stücke teilen.
3. Jedes Teigstück zu einer dünnen Scheibe flach drücken, eine Bohnenpastenkugel in die Mitte legen und den Teig vorsichtig ganz darüberziehen, dann zu einer glatten Kugel rollen.
4. Die Kugeln in eine bemehlte Mondkuchenform drücken und auf ein mit Backpapier belegtes Blech stürzen; den Ofen auf 180 °C vorheizen.
5. 5 Minuten backen, herausnehmen und dünn mit dem mit Milch verquirlten Eigelb bestreichen; weitere 12-15 Minuten goldbraun backen.
6. Abkühlen lassen und in einer luftdichten Dose 1-2 Tage ruhen lassen, bis der Teig weich und glänzend wird.
Tipp: Die unverzichtbare Süßigkeit des Mondfests (15. Tag des 8. Mondmonats). Durch das Ruhen wird die Hülle weich und glänzend, probier sie also nicht sofort; hast du keine Form, kannst du mit einer Gabel ein Muster in von Hand flach gedrückte Scheiben drücken.
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