1. Den Tofu in 2 cm große Würfel schneiden und in leicht gesalzenem, siedendem Wasser 2 Minuten ziehen lassen – so wird er fester und zerbricht nicht –, dann vorsichtig abgießen.
2. Den Sichuanpfeffer in einer trockenen Pfanne duftend rösten und im Mörser fein mahlen; Knoblauch und Ingwer fein hacken, die Frühlingszwiebeln in dünne Ringe schneiden.
3. Das Öl im Wok erhitzen und das Rinderhack krümelig und leicht knusprig braten.
4. Doubanjiang und schwarze Bohnensauce zugeben und eine halbe Minute braten, bis das Öl rot wird, dann Knoblauch und Ingwer dazugeben.
5. Mit 200 ml Wasser aufgießen, Sojasauce und Tofu zugeben und unter Rütteln des Woks (nicht rühren!) 4-5 Minuten köcheln; die Speisestärke mit dem restlichen Wasser verrühren und in zwei Portionen zum Andicken unterrühren.
6. Auf eine Platte geben, mit dem gemahlenen Sichuanpfeffer und den Frühlingszwiebeln bestreuen und mit viel Reis servieren.
Tipp: Guter Mapo-Tofu ist zugleich „ma“ (betäubend) und „la“ (scharf) – das Kribbeln kommt vom frisch gemahlenen Sichuanpfeffer, also streu ihn erst am Ende darüber. Schieb den Tofu mit dem Löffelrücken, statt zu rühren, sonst zerfällt er.
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