1. Die Rinderlende 30 Minuten ins Gefrierfach legen und dann mit einem scharfen Messer in hauchdünne Scheiben schneiden; den Tofu würfeln, den Chinakohl in große Stücke schneiden, die Enoki unten kürzen und die Glasnudeln 10 Minuten in lauwarmem Wasser einweichen.
2. Für die Brühe den Ingwer in Scheiben schneiden und den Knoblauch schälen; das Öl in einem weiten Topf erhitzen und das Doubanjiang bei schwacher Hitze 2 Minuten braten, bis sich das Öl rot färbt.
3. Getrocknete Chilis, Sichuanpfeffer, Ingwer, Knoblauch und Sternanis zugeben und noch 1 Minute braten, dann mit dem Wasser aufgießen, Zucker, Sojasauce und Salz zugeben und 20 Minuten köcheln.
4. Für den Dip in jedes Schälchen Sesamöl geben und gehackten Knoblauch, Koriander und Frühlingszwiebel dazugeben.
5. Die heiße Brühe in einen Topf auf einem Tischrechaud gießen und die rohen Zutaten auf Tellern rundherum anrichten.
6. Jeder gart seine Bissen selbst in der Brühe: das Rindfleisch 10-15 Sekunden, Gemüse, Tofu und Pilze 2-3 Minuten, die Nudeln zum Schluss, und taucht sie dann in den Sesamöl-Dip.
Tipp: Der Feuertopf aus Chongqing ist ein gemeinsames Festmahl am Tisch – der Sesamöl-Dip kühlt jeden scharfen Bissen. Wenn du kein Tischrechaud hast, lass den Topf auf dem Herd leise köcheln und schöpf von dort.
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