1. Den Reis im Salzwasser kochen und abkühlen lassen – Tacu tacu wurde ursprünglich aus Reis- und Bohnenresten vom Vortag gemacht.
2. Die Hälfte der gekochten weißen Bohnen mit einer Gabel grob zerdrücken, die andere Hälfte ganz lassen.
3. Die fein gehackte Zwiebel in 2 EL Öl 6-8 Minuten dünsten, zerdrückten Knoblauch und Ají-amarillo-Paste zugeben und 2 Minuten anschwitzen; Bohnen und Reis unterrühren, salzen, pfeffern und rühren, bis eine feste, formbare Masse entsteht.
4. Das restliche Öl in einer kleineren Pfanne erhitzen, ein Viertel der Masse hineingeben und durch Schwenken der Pfanne und Formen mit dem Pfannenwender zu einem flachen, ovalen Fladen braten, bis sich unten eine knusprige Kruste bildet; wenden und die andere Seite braten. So alle vier Portionen zubereiten.
5. Inzwischen die Kochbananen schälen, schräg in Scheiben schneiden und im Öl beidseitig goldbraun braten; in derselben Pfanne Spiegeleier braten.
6. Auf jeden Fladen ein Spiegelei legen, gebratene Kochbanane danebenlegen und mit Salsa criolla servieren.
Tipp: Tacu tacu passt auch gut zu Steak – in Lima wird es oft mit einer Scheibe gegrilltem Fleisch oder Meeresfrüchten obendrauf serviert.
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