1. Die Rippchen zwischen den Knochen teilen, 3 Minuten in kochendem Wasser blanchieren und abspülen – so bleibt die Suppe klar.
2. Das Fleisch mit frischem Wasser, den zwei ganzen, ungeschälten Knoblauchknollen, Sternanis, Zimt sowie weißem und schwarzem Pfeffer in einen großen Topf geben (den Pfeffer im Mörser anstoßen oder in ein kleines Mulltuch binden).
3. Aufkochen, dann zugedeckt bei kleiner Hitze 1½ Stunden köcheln, bis das Fleisch zart und die Brühe aromatisch und pfeffrig ist.
4. Mit den Sojasaucen und Salz abschmecken; die Brühe soll hellbraun und klar sein.
5. Inzwischen den Jasminreis kochen; für den Dip die Chilis in Ringe schneiden und in Sojasauce geben.
6. Die Suppe mit dem Fleisch und einer Knoblauchzehe in tiefe Schalen schöpfen, mit Koriander bestreuen und mit Reis und Chili-Soja servieren – das Fleisch beim Essen in die Sauce tunken.
Tipp: Der Name bedeutet „Fleischknochen-Tee“: Es war das stärkende Frühstück der Hafenarbeiter in Klang, und bis heute trinkt man starken chinesischen Tee dazu. Die Klang-Variante ist dunkel und kräuterig, die singapurische dieser helle, pfeffrige Stil.
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