1. Den Reis waschen, bis das Wasser klar bleibt, dann mit den 480 ml Wasser zugedeckt 12 Minuten garen und 10 Minuten ruhen lassen; noch warm mit Sesamöl, Salz und Sesam vermischen.
2. Das Rindfleisch in dünne Streifen schneiden, mit Sojasauce und Zucker vermengen und in wenig Öl 3 Minuten anbraten.
3. Die Eier mit Salz verquirlen, ein dünnes Omelett backen und in fingerbreite Streifen schneiden; den Spinat 30 Sekunden blanchieren, ausdrücken und mit Salz und Sesamöl würzen; die Karotte in Stifte schneiden und in wenig Öl 1 Minute anbraten.
4. Ein Noriblatt mit der glänzenden Seite nach unten auf eine Bambusmatte legen, ein Fünftel des Reises dünn darauf verteilen, die oberen 3 cm frei lassen, und auf das untere Drittel Fleisch, Ei, Spinat, Karotte, einen Streifen Danmuji und einen Surimi-Stick legen.
5. Mit Hilfe der Matte fest aufrollen und das Ende mit etwas Reis verschließen; die übrigen Rollen genauso zubereiten.
6. Die Rollen oben mit Sesamöl bestreichen und mit einem nassen, scharfen Messer in 1,5 cm dicke Scheiben schneiden; zimmerwarm servieren.
Tipp: Kimbap ist der Liebling koreanischer Picknicks und Lunchboxen – anders als beim japanischen Sushi wird der Reis mit Sesamöl statt mit Essig gewürzt, und die Füllungen sind gegart oder gebraten. Danmuji (gelber eingelegter Rettich) sorgt für den typisch knackigen, süßsauren Geschmack; bekommst du ihn nicht, nimm Streifen von Essiggurken.
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