1. Die Kartoffeln mit Schale in Salzwasser 25-30 Minuten weich kochen, schälen, abkühlen lassen und in 1,5 cm dicke Scheiben schneiden; die Eier hart kochen und vierteln.
2. Für die Soße die grob gehackte halbe Zwiebel und den Knoblauch in einer kleinen Pfanne in der Hälfte des Öls 5 Minuten weich dünsten, ohne dass sie bräunen.
3. Gedünstete Zwiebel, Ají-amarillo-Paste, zerbröselten Frischkäse (Queso fresco – eine Mischung aus Feta und Ricotta geht auch), Kondensmilch, Cracker und das restliche Öl im Mixer zu einer glatten, dicken, leuchtend gelben Creme mixen.
4. Ist sie zu dick, mit etwas Kondensmilch verdünnen; ist sie zu dünn, noch einen Cracker zugeben – die Soße soll langsam vom Löffel fließen; mit Salz abschmecken.
5. Eine Platte mit Salatblättern auslegen, die Kartoffelscheiben darauflegen und großzügig mit der Soße übergießen.
6. Mit Eivierteln und schwarzen Oliven garnieren und kalt oder zimmerwarm servieren.
Tipp: In Peru kommt Huancaína-Soße auf alles: auf gekochten Mais, frittierten Maniok oder Nudeln – im Glas hält sie sich 2-3 Tage im Kühlschrank.
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