1. Spül den geputzten Oktopus unter kaltem Wasser ab; bring in einem großen Topf Wasser mit dem Lorbeerblatt zum Kochen (ohne Salz), halt den Oktopus am Kopf und tauch ihn dreimal 2-3 Sekunden ins kochende Wasser, damit sich die Arme schön einrollen, und lass ihn dann hineingleiten.
2. Gare ihn zugedeckt, kaum siedend, 45-60 Minuten, bis eine Gabel leicht in die dickste Stelle eines Arms gleitet; lass ihn 20 Minuten im Kochwasser abkühlen, damit er zart bleibt.
3. Koch inzwischen die Kartoffeln mit Schale 20-25 Minuten in Salzwasser weich, gieß sie ab, schäl sie noch warm und schneide sie in 2-3 cm große Würfel.
4. Heb den Oktopus heraus, entfern den Kopf und schneide die Arme in 2 cm große Stücke.
5. Verrühr in einer großen Schüssel Zitronensaft, natives Olivenöl extra, fein gehackten Knoblauch, den Großteil der Petersilie, Salz und Pfeffer, gib den noch lauwarmen Oktopus und die Kartoffeln dazu und vermisch alles vorsichtig.
6. Lass alles 15-20 Minuten durchziehen und serviere es lauwarm oder zimmerwarm, mit der restlichen Petersilie bestreut.
Tipp: Tiefgekühlter Oktopus ist oft zarter als frischer, weil das Einfrieren die Fasern lockert; salze das Kochwasser nicht, sonst wird er zäher.
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