1. Die rote Zwiebel in dünne Ringe schneiden und in einer Pfanne in wenig Olivenöl 3-4 Minuten welken lassen; den Essig zugießen, salzen und 1 Minute kochen – diese säuerliche Zwiebel kommt oben auf das Mangú.
2. Die grünen Kochbananen schälen, in 4-5 Stücke schneiden und in Salzwasser 20-25 Minuten kochen, bis sie sich leicht mit der Gabel einstechen lassen.
3. Die Bananen herausheben (200 ml Kochwasser aufbewahren) und mit der Gabel oder dem Kartoffelstampfer zusammen mit der Butter zerdrücken, dabei nach und nach so viel – mit etwas kaltem Wasser abgekühltes – Kochwasser zugeben, bis ein glattes, cremiges Püree entsteht.
4. In einer Pfanne dicke Salamischeiben in Öl braten, dann den in Scheiben geschnittenen weißen Bratkäse (Queso blanco – Halloumi geht auch), bis beides außen goldbraun ist.
5. In derselben Pfanne die Spiegeleier braten.
6. Das Mangú auf Teller häufen, die säuerlichen Zwiebeln darauf verteilen und Salami, Käse und Eier daneben anrichten – das sind die „tres golpes“.
Tipp: Mangú ist das Nationalfrühstück der Dominikanischen Republik – der Legende nach kommt der Name von amerikanischen Soldaten, die „man, good!“ riefen, obwohl das Wort in Wahrheit afrikanischen Ursprungs ist.
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