1. Die Augenbohnen 6-8 Stunden (oder über Nacht) in kaltem Wasser einweichen, dann zwischen den Handflächen reiben, um die Häute zu entfernen: Die Häute schwimmen oben und werden abgegossen – einige Male wiederholen, bis die Bohnen fast ganz weiß sind.
2. Die geschälten Bohnen mit der grob gehackten Zwiebel und Salz im Mixer mit sehr wenig Wasser zu einem dicken, glatten Püree mixen, dann 5 Minuten kräftig mit dem Kochlöffel schlagen, damit es luftig und schaumig wird – das macht die Krapfen leicht.
3. Für die Füllung die fein gehackte Zwiebel und die gewürfelten Tomaten im Palmöl 5 Minuten dünsten, die geschälten Garnelen und die gehackten getrockneten Garnelen zugeben, 3 Minuten garen und zum Schluss den gehackten Koriander unterrühren.
4. Das Palmöl in einem tiefen Topf auf 175 °C erhitzen (statt Palmöl geht auch Olivenöl, mit einem Löffel Paprikapulver gefärbt).
5. Mit zwei Esslöffeln große Nocken aus dem Teig formen und portionsweise 5-6 Minuten unter Wenden tiefbraun frittieren; auf Küchenpapier abtropfen lassen.
6. Die Krapfen wie ein Brötchen aufschneiden und mit dem Garnelenragout füllen – traditionell auch mit Vatapá und scharfer Soße.
Tipp: Acarajé ist eine Ikone der Straßen Bahias: Weiß gekleidete „Baianas“ frittieren sie mitten auf der Straße, ursprünglich war es eine Opfergabe an die Göttin Iansã bei Candomblé-Zeremonien.
Diese Cookies sind für das grundlegende Funktionieren der Website unerlässlich. Ohne sie funktioniert die Website nicht ordnungsgemäß, und sie können nicht deaktiviert werden.
Diese Cookies helfen uns zu verstehen, wie Besucher die Website nutzen. Die Daten werden anonym mit Google Analytics erfasst, um die Website zu verbessern.