1. Die Kidneybohnen am Vorabend in reichlich kaltem Wasser einweichen; am nächsten Tag abgießen, mit dem Wasser und den Lorbeerblättern in einen großen Topf geben und 30 Minuten kochen.
2. Den Schweinenacken im Ganzen, die Chouriço, die Blutwurst und den Speck zugeben und bei schwacher Hitze weitere 45 Minuten köcheln, bis das Fleisch weich und die Bohnen fast gar sind.
3. Das Fleisch herausnehmen und in mundgerechte Stücke, die Würste in Scheiben schneiden.
4. Gehackte Zwiebel und Knoblauch, die in Scheiben geschnittenen Karotten und die gewürfelten Kartoffeln in die Suppe geben und 20-25 Minuten kochen, bis alles weich ist.
5. Das Fleisch zurückgeben, mit Salz und Pfeffer würzen und noch 5 Minuten kochen; zum Schluss den gehackten Koriander unterrühren.
6. Heiß in großen Tellern mit frischem Brot servieren – traditionell liegt auf dem Tellerboden ein gewaschener Kieselstein.
Tipp: Der Legende nach bettelte ein armer Mönch mit der Behauptung, er koche „nur“ Steinsuppe, und die Bauern gaben nach und nach Bohnen, Fleisch und Wurst dazu – der Kiesel im Teller erinnert an diese Geschichte.
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