1. Schäl die Knoblauchzehen, halbier sie und entfern gegebenenfalls den grünen Keim; gib sie in einen kleinen Topf, bedeck sie mit der Milch und lass sie bei schwacher Hitze 20-25 Minuten köcheln, bis sie ganz weich sind (so wird ihr Geschmack milder).
2. Hack die Sardellenfilets fein (gesalzene spülst du ab und entgrätest sie).
3. Gieß den Knoblauch ab (die Milch wegschütten), gib ihn mit dem Olivenöl in einen Topf mit dickem Boden - am besten aus Ton - und zerdrück ihn mit einer Gabel zu einer Paste.
4. Gib die Sardellen dazu und erwärm alles bei kleinster Hitze unter ständigem Rühren 10-15 Minuten, bis sie ganz geschmolzen sind - es darf nicht braten, nur langsam schmelzen; rühr zum Schluss die Butter unter.
5. Bereite inzwischen das Gemüse vor: Koch die Kartoffeln in der Schale und schneide sie in Spalten, und schneide Paprika, Karotten, Staudensellerie und Fenchel roh in Stifte.
6. Serviere den Dip warm über einem Teelicht für alle zum Teilen und tunk das Gemüse hinein.
Tipp: Im Piemont isst man sie im Herbst bei Weinlesefesten aus einem gemeinsamen Tontopf; zum Schluss kann man in der restlichen Soße ein Ei stocken lassen, und frisches Brot gehört unbedingt dazu.
Diese Cookies sind für das grundlegende Funktionieren der Website unerlässlich. Ohne sie funktioniert die Website nicht ordnungsgemäß, und sie können nicht deaktiviert werden.
Diese Cookies helfen uns zu verstehen, wie Besucher die Website nutzen. Die Daten werden anonym mit Google Analytics erfasst, um die Website zu verbessern.