Das Geheimnis der perfekten Ofenkartoffeln ist einfach: hohe Temperatur, gleichmäßige Stücke und eine einzige Schicht auf dem Blech – so werden sie außen knusprig, innen cremig.
1. Heize den Ofen auf 220 °C vor. Schäle die Kartoffeln und schneide sie in gleichmäßige Spalten oder Ecken, damit sie gleichmäßig braten.
2. Gib die geschnittenen Kartoffeln in eine Schüssel und spüle sie mit kaltem Wasser ab, bis das Wasser klar wird – das wäscht die überschüssige Stärke aus, davon werden sie später knusprig.
3. Tupfe sie mit einem Küchentuch oder Küchenpapier gründlich trocken; die Feuchtigkeit ist der größte Feind, denn sie hemmt das Bräunen.
4. Wende die Kartoffeln in einer Schüssel mit dem Öl, dem Salz und dem Paprikapulver, damit jedes Stück eine dünne Schicht überzieht.
5. Verteile sie in einer einzigen Schicht auf einem Blech, sodass die Stücke sich nicht berühren – ist es zu voll, nimm lieber zwei Bleche.
6. Backe sie 35-40 Minuten, wende sie zur Halbzeit des Backens einmal, bis sie außen goldbraun und knusprig, innen weich werden.
Tipp: Du kannst auch erst nach dem Backen salzen: Lass in diesem Fall das Salz in Schritt 4 weg und salze nur die fertigen Kartoffeln. Wähle eine der beiden Varianten.
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