1. Verkrümle das Mehl mit der kalten Butter, knete es mit etwas Salz und kaltem Wasser schnell zu einem Teig und stelle ihn dann in Folie gewickelt für 30 Minuten in den Kühlschrank.
2. Rolle den Teig aus, lege ihn in eine gebutterte Tarteform, steche ihn mit der Gabel ein und backe ihn bei 180 °C etwa 10 Minuten vor (blind).
3. Brate den gewürfelten geräucherten Speck in einer Pfanne knusprig und lass dann das ausgetretene Fett abtropfen.
4. Verrühre die Eier mit der Sahne und der Milch glatt, salze und pfeffere alles und reibe etwas Muskatnuss hinein.
5. Streue den Speck auf den Teigboden, bestreue ihn mit dem geriebenen Gruyère und gieße dann die Ei-Masse darüber.
6. Backe alles bei 180 °C etwa 30-35 Minuten, bis die Füllung fest wird und die Oberfläche goldbraun ist; lass sie etwas abkühlen, bevor du sie schneidest.
Tipp: In die klassische Quiche Lorraine kommen ursprünglich nur Speck und eine Ei-Sahne-Masse; der Gruyère ist schon die reichhaltigere Variante. Das Vorbacken (Blindbacken) bewahrt davor, dass der Teigboden matschig bleibt.
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