1. Bringe in einem Topf das Wasser mit der Butter und einer Prise Salz zum Kochen, schütte dann das Mehl auf einmal hinein.
2. Rühre kräftig und „brenne" den Teig ab, bis er sich zu einer glatten Kugel zusammenfügt und sich von der Topfwand löst.
3. Kühle ihn etwas ab und rühre dann die Eier einzeln unter; gib am Ende die Hälfte des geriebenen Gruyère und eine Prise Muskatnuss dazu.
4. Drücke den Teig aus dem Spritzbeutel in leicht heißes (nicht sprudelndes) Salzwasser und schneide mundgerechte Nockerln ab.
5. Wenn die Nockerln an die Wasseroberfläche aufsteigen, hebe sie mit dem Schaumlöffel heraus und lass sie abtropfen.
6. Ordne sie in einer feuerfesten Form an, bestreue sie mit dem restlichen Käse und gratiniere sie bei 200 °C goldbraun und blubbernd.
Tipp: Die Pariser Nockerln werden nicht aus Kartoffeln, sondern aus Brandteig (Choux) gemacht – eine leichte, wolkige Beilage. Das Wasser soll nur perlen, nicht sprudelnd kochen, sonst zerfallen die Nockerln.
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