Der gute Kutteln-Pörkölt verlangt langsames, geduldiges Kochen – dafür belohnt er mit herrlich weichen, paprizierten, würzigen Bissen.
1. Putze die Kutteln gründlich, spüle sie in reichlich Wasser ab, koche sie bei Bedarf vor und schneide sie dann in dünne Streifen.
2. Hacke die Zwiebel klein und brate sie im Schweineschmalz bei mittlerer Hitze glasig, dann hellbraun.
3. Wirf den zerdrückten Knoblauch dazu, nimm nach ein paar Sekunden alles vom Herd und rühre das Paprikapulver unter – arbeite schnell, damit es nicht bitter wird.
4. Gieße sofort mit etwas Wasser auf, gib die Kutteln, den Kümmel, den Majoran und das Lorbeerblatt dazu.
5. Salze und pfeffere alles und koche es dann zugedeckt bei kleiner Hitze, gelegentlich mit Wasser ergänzend, weich (bis zu 2-3 Stunden) – es ist gut, wenn die Kutteln fast zerschmelzen.
Gekochte Kartoffeln
6. Schäle die Kartoffeln oder koche sie in der Schale in Salzwasser weich, lass sie dann abtropfen.
7. Serviere den heißen Kutteln-Pörkölt mit den gekochten Kartoffeln.
Tipp: Je langsamer er kocht, desto weicher und geschmackvoller wird er – überhaste ihn nicht.
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