1. Schäle die Kartoffeln, schneide sie in gleichmäßige Stücke und dünste sie in leicht gesalzenem Wasser in etwa 15-18 Minuten weich, lass sie dann abtropfen.
2. Tupfe das Forellenfilet trocken, salze und pfeffere es und wende es dünn in Mehl.
3. Brate das Filet in einer Pfanne in etwas Butter, mit der Hautseite nach unten beginnend, pro Seite 2-3 Minuten goldbraun und hebe es dann auf einen Teller.
4. Wische die Pfanne aus und erhitze die restliche Butter bei mittlerer Flamme, bis sie nussbraun bräunt und nussig duftet (Beurre noisette).
5. Nimm die Nussbutter vom Herd, presse den Zitronensaft hinein und streue die gehackte Petersilie hinein.
6. Serviere die gebratene Forelle mit den gedünsteten Kartoffeln und beträufle alles reichlich mit der heißen Nussbutter.
Tipp: Die Beurre noisette (Nussbutter) ist deshalb „nussig", weil die Milcheiweiße der Butter leicht bräunen – beobachte ihre Farbe, denn aus dem Braun wird im Nu Verbranntes. Die Frische der Zitrone gleicht die Reichhaltigkeit der Butter aus.
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