Der Caesar-Salat besteht aus knackigem Römersalat mit cremigem, salzigem Dressing, gerösteten Brotwürfeln und Parmesan. Sein Geheimnis ist das Sardellendressing, das ihm eine Umami-Tiefe gibt – davon wird er erst echt.
1. Schneide 4 Brotscheiben in Würfel, schwenke sie mit etwas Olivenöl und einer zerdrückten Knoblauchzehe und röste sie bei 180 °C 10 Minuten knusprig.
2. Zerdrücke für das Dressing 4 Sardellenfilets mit der restlichen 1 Knoblauchzehe zu einer Paste.
3. Rühre 1 Eigelb, 1 Teelöffel englischen Senf, 2 Esslöffel Zitronensaft und 1 Teelöffel Worcestershire-Soße unter.
4. Gieße in dünnem Strahl 100 ml Olivenöl dazu und rühre ständig, bis eine cremige Emulsion entsteht.
5. Reibe die Hälfte von 80 g Parmesan hinein und würze mit einer Prise frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer.
6. Zupfe 1 Römersalat in größere Stücke, schwenke ihn mit dem Dressing und serviere ihn sofort, mit den Croûtons und dem restlichen Parmesan bestreut.
Tipp: Die Sardelle ist nicht wegzulassen – sie macht ihn nicht „fischig“, sondern gibt dem Dressing seine salzige Umami-Tiefe. Mische den Salat erst vor dem Servieren, sonst fällt er zusammen.
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